Unternehmensprofil der ASKU-Scholten GmbH

     

     

Die ASKU-Scholten GmbH wurde 1982 gegründet in der Weiterführung der seit 1893 in Duisburg ansässigen Firma Gebr. Scholten.

 

Der Kundenkreis der Schwerindustrie blieb erhalten. Der Kern des Tätigkeitsfeldes besteht im Know-How und der Sachkompetenz für die Fördertechnik der Schwerindustrie. Fachübergreifende Aufgaben werden gelöst in Bereichen der Antriebs- und Bremstechnik.

 

Der Name "Scholten" ist traditionell verbunden mit der Entwicklung von Normkomponenten wie:

 

      Trommelbremsen

      Scheibenbremsen

      Kupplungen mit und ohne Trommeln und Scheiben

      Seiltrommeln und deren Gelenkverbindungen

      Seilrollen

      Laufräder

      Unterflaschen mit und ohne elektromechanischen Drehantrieb

      Traversen

      Manipulatoren

      Coil-Zangen

      Pfannen zum Transport feuerflüssiger Massen

      usw.

Auf eine Vielzahl dieser Entwicklungen konnten Schutzrechte und Patente erreicht werden.

 

Den jeweils aktuellen Stand der Technik sichert die Mitarbeit in Normungs- und Fachgremien der Förder-, Antriebs- und Bremstechnik.

 

Langjährige Erfahrungen und spezielle Fachkenntnisse versetzen uns in die Lage, dem geforderten Engineering gerecht zu werden und die auf Vertragsfirmen verlagerte Produktion zu lenken.

 

Für die Planung, die Ausführung, den Umbau bzw. die Kapazitätensteigerung von fördertechnischen Anlagen und verwandten Systemen werden die erforderlichen Ingenieurleistungen ausgeführt, wie z.B.:

 

    Voruntersuchung bzw. Machbarkeitsstudien

    Schadensuntersuchungen

    Layout mit Umfeld für Funktion und Sicherheit

    Technische Spezifizierungen einschl. Ausschreibung

    Entwurfsplanung bis zur Werkstattzeichnung und Montageplanung und/oder Ausführung einschl. prüffähiger Berechnung und Abnahme für die Produktionsfreigabe

    Gestellung von Sachverständigen für die Vor- und Bauprüfung sowie Abnahme

     

Unser Ingenieurteam unterstützt seine Produktion mit entsprechend zeitgemäßer Soft- und Hardware, z.B. CAD, Programmen für Tragwerksberechnungen sowie FE-Programmen, ergänzt durch selbstentwickelte Programme für den Anwendungsbereich Verzahnung und Bremsen, ferner Teilbereiche der Statik, soweit sie auf dem Markt nicht vorhanden sind.

 

Als Dienstleister in der Tätigkeit für Großunternehmen erreichen wir unsere Flexibilität u.a. durch die Zusammenarbeit mit Instituten der Hochschulen, ferner in der Mitarbeit an Forschungsvorhaben wie z.B. am Institut für Förder- und Getriebetechnik der TU Berlin, hier zum Thema Bremstechnik, Bremsbelagprüfung, gefördert aus Mitteln der EU und der Stahlindustrie.

 

Die Anforderungen unserer Kunden verlangen von unserem Ingenieurteam umfassende Produkt- und Problemkenntnisse, gepaart mit Erfahrung in Berechnung und Konstruktion.

 

Wir bieten die Anpassung an die ständig steigende Produktivität je Mitarbeiter auf der Basis entsprechend moderner, kostenorientierter Struktur und Organisation des Unternehmens. Dies erreichen wir durch eine projektorientierte Teamzusammensetzung, dessen Hierarchieform je nach Aufgabe variiert.

 

Als Dienstleister gestalten und verantworten wir Produkte mit hohen Anforderungen an Leistung, Verfügbarkeit und Sicherheit.

 

Unser Werdegang zeigt, daß in Zusammenarbeit mit Großbetreibern und Forschungsinstituten sichere Grundlagen für die Entwicklung von Produkten erreicht werden. Zusätzlich zu solchen Produktentwicklungen werden Erkenntnisse der Grundlagenforschung erreicht.

 

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